Club

Clubführung

Die Clubführung der Admirals setzt sich aus dem Vorstand und dem Trainerstaff zusammen. Die Aufgaben sind entsprechend aufgeteilt und alle arbeiten optimal zusammen. Zudem helfen zahlreiche Funktionär:innen und Betreuer:innen, den Spielbetrieb am Laufen zu halten.

Ein Verein funktioniert nur dank dem grossen, häufig freiwilligen Einsatz von unterschiedlichen Personen und ihren „Ämtli’s“, für deren Durchführung der ganze Verein mehr als nur dankbar ist!

Vorstand

Co-Präsidium

Jan Kutschera (Verantwortlicher Nachwuchs)

Alexander Suter (Verantwortlicher Events)

Mitglieder

Luc Droz (Verantwortlicher Schiedsrichter:innen und Buvette)

Johannes Nägeli (Kassier und Verantwortlicher Sponsoring)

Marco Meyer (Verantwortlicher Infrastruktur)

Funktionäre

Team Schiedsrichter:innen

Björn Bürgi, Luc Droz, Piet Erne, Roger Holliger, Yanick Lauper, Niels Morsten, Angela Muhmenthaler, Johannes Naegeli, Max Urech, Chiara Villiger

Betreuer unserer SR als SR SSHR

Fabian Wolf

Betreuer:innen Website und Social Media

Jan Kutschera, Damian Bösch, Angela Muhmenthaler und Digital Creators GmbH

Revisoren

Markus Gautschi und Linus Schneeberger

Statuten

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Geschichte

Wir erzählen die Entwicklung des Streethockey-Sports und natürlich die Geschichte unseres Vereins. In fünf Punkten handeln wir die geschichtlichen Aspekte ab.

  • In Erinnerung #13
  • Geschichtliche Daten zum Streethockey international (Quelle: Wikipedia)
  • Was ist Streethockey heute?
  • Historisches über das Streethockey in der Schweiz
  • Geschichte des Streethockey Club Seetal Admirals
  • Vereinsgeschichte in Zahlen

Geschichtliche Daten zum Streethockey international

Streethockey ist als Nebenprodukt des Eishockeys entstanden. Kinder und Jugendliche, die ihren Vorbildern und Idolen im Eishockey nacheifern wollten, aber selbst nicht Schlittschuhlaufen konnten, sowie Eishockeyspieler, die im Sommer nicht ganz auf ihren Sport verzichten wollten, spielten auf Parkplätzen, Schul- und Hinterhöfen mit Eishockeystöcken und Tennisbällen gegeneinander. Zuweilen wurden Quartier- oder Dorfmeisterschaften ausgetragen. Geordnete Strukturen gab es während langer Zeit nicht.

In den 1970er-Jahren entstanden in Kanada und den USA die ersten organisierten überregionalen Ligen. In der damaligen Tschechoslowakei entstand Ende der 1980er-Jahre ein nationaler Verband. Deutschland, Österreich und die Schweiz folgten kurz danach. Obschon sich Streethockey in all diesen Ländern unabhängig voneinander entwickelt hatte, waren die Spielregeln dank der Nähe zum Eishockey überall sehr ähnlich. Zu Beginn des Streethockeys als organisierter Sport gab es noch kaum eine Infrastruktur.

Ein Spielfeld – das höchst unterschiedlich beschaffen sein konnte – zwei Tore und ähnliche Dresses reichten völlig aus. Heute sind Streethockeyfelder meist von hohen Banden umgeben, die Grösse ist genormt; viele Spielfelder verfügen über elektronische Anzeigen und die Spielkleidung ist – zumindest in den höheren Ligen – einheitlich.

Was ist Streethockey heute?

Streethockey ist eine junge und trendige Sportart, die mit Tempo, Intensität und kämpferischem Einsatz seine Zuschauer begeistert. Technisch steht sie dem Eishockey und dem Inlinehockey am nächsten. Es gibt jedoch ein paar wesentliche Unterschiede:

  • Streethockey wird mit normalen Turnschuhen auf einem Hartplatz gespielt.
  • Pro Team kommen jeweils nur 4 Feldspieler und ein Torhüter gleichzeitig zum Einsatz.
  • Streethockey wird mit einem Kunststoffball (Fieselball) gespielt.
  • Die Spielfelder entsprechen der Grösse eines Handballfeldes (ca. 20 x 40 m).
  • Es gibt kein Abseits, was das Spiel schneller und interessanter macht.
  • Die Ausrüstung der Spieler ist deutlich leichter. Handschuhe, Beinschoner, Tiefschutz sowie Helm sind vorgeschrieben.

Diese Regelungen gelten für alle nationalen Verbände in Europa. Anlässlich von Welt- und Europameisterschaften sowie in der NLA in der Schweiz wird jedoch mit 5 Feldspielern auf einem trockengelegten Eishockeyfeld oder einem Grossfeld gespielt.

In der Schweiz existieren gegenwärtig eine Nationalliga A (8 Teams), eine Nationalliga B (6 Teams), eine 1. Liga (11 Teams in 2 Divisionen), eine 2. Liga (13 Teams in 2 Divisionen), Juniorenligen (Junioren A U18 / B U15 / C U12 und D U9) sowie Damen- und Seniorenteams.

Historisches über das Streethockey in der Schweiz

vor 1990

Lokale und regionale Meisterschaften in verschiedenen Landesteilen ohne feste Organisation.

1990

Seeländer und Zentralschweizer (Zuger) Meisterschaften schliessen sich zum Schweizerischen Streethockey Verband (SSHV) zusammen.

1991

Der SHC Sahligut wird 1. Street- und Ball Hockey-Schweizermeister.

1992

Der HC Sparta Romanshorn gewinnt die 1. Juniorenmeisterschaft.

1993

Gründung des Schweizerischer Ball Hockey Verbandes (SBHV) durch einige aus dem SSHV ausgetretene Mannschaften.

1994

Die Zug Cormorants gewinnen den 1. Europacup in Seewen.

1995

Der SBHV belegt an der WM in Bratislava den 5. Schlussrang.

1997

Der SSHV und der SBHV beschliessen die Wiedervereinigung: Am 28. Juni 1997 entsteht die SSHA (Swiss Streethockey Association) als Fusionsprodukt des SSHV und SBHV, welche sich später in Swiss Streethockey umbenennt.

2003

Erstmals findet die Streethockey WM in der Schweiz (Sierre) statt.

2006

Seetal Admirals – erste Aargauer Mannschaft in der NLA.

2015

Die Streethockey-WM fand zum zweiten Mal in der Schweiz statt.

2024

Im Wallis wird die Streethockey-WM ausgetragen.

Geschichte des Streethockey Club Seetal Admirals

Vor 23 Jahren wurde unser Verein gegründet. Damals war der Grossteil der Mitglieder noch sehr jung. Dank des tatkräftigen Einsatzes aller Beteiligten konnte man nach 6-monatiger Vorbereitung die erste Saison in der 1. Liga in Angriff nehmen. Ursprünglich spielten die Admirals in Seon bei den Turnhallen und hatten tiefe, etwa 30cm hohe Banden.

In der zweiten Saison arbeitete der Club auf einen Aufstieg in die Nationalliga B hin. Dank des zweiten Ranges nach der Vorrunde und erfolgreichen Aufstiegsspielen etablierten sich die Seetal Admirals in der NLB . Der Sprung in die Nationalliga A wurde zwei Mal knapp verpasst. In der Saison 2000/01 wurde die Juniorenliga gegründet. Seither betreibt der SHC Seetal Admirals aktive Juniorenförderung.

Für die Saison 2001/02 konnte dank der grossen Beliebtheit des Vereins und dem damit verbundenen Spielerzuwachs eine 2. Mannschaft zusammengestellt werden. Die Saison 2005/06 war besonders erfolgreich für alle Mannschaften und wurde durch den Aufstieg des Fanionteams in die Nationalliga A gekrönt.

Seit der Saison 2006/07 spielen die Seetal Admirals auf dem neuen Hockeyplatz in der Sportanlage Wilmatten in Lenzburg. Nach vier Jahren in der obersten Spielklasse stieg die 1. Mannschaft wieder in die NLB ab und hat sich dort als alljährlicher Titelanwärter etabliert. In der Spielzeit 12/13 gelang den Admirals eine perfekte Saison, die mit dem Gewinn des NLB-Meistertitels gekrönt wurde. Aufgrund vieler gewichtiger Abgänge in der Mannschaft relegierte das Fanionteam in der Saison 16/17 freiwillig in die 1. Liga und spielt seither immer um den Meistertitel (Finaleinzug).

In der Saison 18/19 erreichten die Admirals einen weiteren Meilenstein: Die Admials konnten sich als erstes Team aus der 1. Liga für den Final Four qualifizieren (Cup-Halbfinal und Finalspiele an einem Finalturnier in Zug). In der Saison 19/20 konnten die Admirals wieder eine Juniorenmannschaft stellen, die an der U18 Meisterschaft teilnimmt. In der Saison 20/21 wurden wieder zwei Teams (1. Liga und 2. Liga) bei den Aktiven und eine Juniorenmannschaft gemeldet.

Einige Mitglieder haben die Geschichte unseres Vereins stark mitgeprägt und unsere „Hockey is Family“-Philosophie jahrelang vorgelebt. Im Zusammenhang mit dem 20-jährigen Jubiläum wurden an der GV 2017 aufgrund besonderer Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernannt:

Spieler:
Fey Andreas 
Flück Matias
Häusermann Marc
Krähenbühl Daniel
Sandmeier Martin
Markus Weber

Funktionäre:
Fey Beat Samuel
Notter Georg
Gautschi Markus
Beer Hans
Beer Hilde
Notter Lolita

Die Admirals danken für eure speziellen Verdienste und den Einsatz für unseren Verein!

Vereinsgeschichte in Zahlen

SaisonMannschaftKategorieSchlussrangBemerkungen
2019/20I1. Liga2 (von 9)
Nach Quali
Saisonabbruch wegen Corona
Junioren AJA Kleinfeld5 (von 5)Saisonabbruch, Nicht für PL qualifiziert
2018/19I1.Liga2 (von 8)
2017/18I1.Liga2 (von 12)
2016/17I1.Liga3 (von 16)Rang 1 vor Playoffs
2015/16INLB9 (von 11)Ligaerhalt Freiwilliger Abstieg in die 1.Liga
Junioren AJA Kleinfeld4 (von 6)Seetal-Dulliken
2014/15INLB9 (von 10)Keine Playoffs
II1.Liga13 (von 14)Ligaerhalt, Rückzug
Junioren AJA SK II4 (von 5)Seetal-Dulliken
2013/14INLB4 (von 10)Verzicht auf Aufstiegsspiele
II1. Liga8 (von 13)Ligaerhalt
Junioren AJA SK II6 (von 7)Ligaerhalt
Junioren BTurnierbetrieb SK II1 (von 4) 🏆Seetal-Dulliken
2012/13INLB1 (von 10) 🏆Verzicht auf Aufstiegsspiele, SHC Seetal Admirals 1 vs. HC Worblaufen Alligators 1 (2:1 nach 3 Spielen)
II1. Liga6 (von 7)Ligaerhalt
Junioren AJA SK II5 (von 7)Seetal-Hägendorf
Junioren BTurnierbetrieb SK II4/2 (von 5/3)Dünn besetztes Kader
2011/12INLB4 (von 8)
II1. Liga3 (von 5)Ligaerhalt
Junioren AJA SK II3 (von 4)Seetal-Hägendorf
Junioren BTurnierbetrieb10 (von 14)Dünn besetztes Kader
2010/11INLB2 (von 8)Verzicht auf Aufstiegsspiele
II1.Liga I6 (von 7)Ligaerhalt
Junioren AJA SK II4 (von 5)
2009/10INLA10 (von 10)Zwangsabstieg
in NLB
II1.Liga I6 (von 7)Ligaerhalt
Junioren AJA SK II1 (von 6) 🏆
2008/09INLA8 (von 10)
II2.Liga3 (von 12)Aufstieg in 1.Liga
Junioren AJA SK IIK.A
2007/08INLA9 (von 10)
II1.Liga Ost8 (von 9)Abstieg in 2.Liga
Junioren AJA SK IIIK.A
2006/07INLA10 (von 10)
II1.Liga Ost4 (von 5)Ligaerhalt
Junioren AJA SK II2 (von 6)Neue Streethockeyanlage
Junioren BJB Ost3 (von 5)
2005/06INLB2 (von 9)Aufstieg in NLA
II1.Liga Ost5 (von 7)
Junioren AJA SK II Ost5 (von 6)
2004/05INLB3 (von 10)Nur noch eine NLB
II2.Liga A1 (von 6) 🏆Aufstieg in 1.Liga
Junioren AJA SK II B6 (von 7)
2003/04INLB Ost3 (von 6)
II2.Liga Ost5 (von 6)
Junioren AJA SK II F2 (von 4)
2002/03INLB Nord3 (von 8)
II1.Liga III7 (von 8)Abstieg in 2. Liga
Junioren AJA SK I7 (von 8)
2001/02INLB Ost3 (von 8)
II1.Liga II11 (von 11)Erstmals ein zweites Team
Junioren AJA B4 (von 7)
2000/01INLB Ost4 (von 8)
Junioren AJA C6 (von 6)Erstmals ein Junioren Team
1999/00INLB OstK.A.
1998/99I1. Liga AK.A.Aufstieg in NLB
1997/98I1. Liga A5 (von 9)

In Erinnerung an unseren Gertu #13

Wir werden dich nie vergessen, lieber Freund.

Wegbegleiter von Gertu erzählen über Gertu Zum Gedenken an Gertu Karte in Gedenken an das verstorbene Ehrenmitglied Gertu

Gönner:innen

Die Admirals bedanken sich für die grossartige Unterstützung.

Die Gönnerinnen und Gönner der Admirals bilden ein wichtiges finanzielles Standbein. Dank ihnen können wir unser Angebot für die Juniorenförderung stetig ausbauen. Ab CHF 50.- pro Jahr ist man als Gönnerin und Gönner dabei.

Als Gönnerin oder Gönner profitieren Sie von der jährlichen Zustellung unseres Logbuches und einem jährlichen Apéro an einem Heimspiel der Admirals.

Hockey Is Family.

Unsere Gönnerinnen und Gönner

  • Beck Michael und Viviane
  • Beer Thomas
  • Dössegger Isabella
  • Dössegger Rita
  • Gautschi Markus
  • Gloor-Baur Max
  • Hartmann Gregor
  • Heimann Daniel und Brigitte
  • Holliger Thomas
  • Kutschera Thomas
  • Müller Max
  • Nebauer Rahel und Lukas
  • Oertig Harald und Margot
  • Rohner Fabienne
  • Schwaller Franziska und Adrian
  • Suter Ueli und Doris
  • Weber Markus